aus 12V 13,8V machen??????
Moderator: T.Hoffmann
- norminator85
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so freunde ich hab jetzt nach einer diode 25V gemessen und davor 12V also nach dem teil wo ->||<- drauf ist am kühlblech!
nun ist die diode recht klein kann ich vorher also an den 12V mit 2 großen 6A dioden die schaltung mit weiteren 3 dioden und dem 7812 und dem BD245 hängen?
und bringt das dann mein 8A?
und kann ich mein kabel für die externe schaltung diereckt ans kühlblech machen?
nun ist die diode recht klein kann ich vorher also an den 12V mit 2 großen 6A dioden die schaltung mit weiteren 3 dioden und dem 7812 und dem BD245 hängen?
und bringt das dann mein 8A?
und kann ich mein kabel für die externe schaltung diereckt ans kühlblech machen?
- norminator85
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ach ja und wie ist die belegung des BD 245 C??????
- norminator85
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help wenn ich meine schaltung an die 20V hänge kommen nur noch 11V da an?????????
Hallo!
Zum Netzteil: PC-Netzteile sind Schaltnetzteile, die hochbelastbaren 3,3V, 5V und 12V werden von einem primärgetakteten Flyback Schaltregler erzeugt. Diese sind sehr stark belastbar. Um die Spannungen zu ändern muss man sich schon etwas besser auskennen mit der Schaltnetzteiltopologie, vor allem auch, weil hier sehr hohe Spannugen bis 400V auftreten und die sind lebensgefährlich. Da du in deinem Netzteil einen 7905 Linearregler hast, welcher - (minus) 5V regelt tippe ich auf einen kleinen Zusatztrafo, der dafür abgestellt ist. Es müsste somit auch einen 7912 für -12V geben oder aber auch einen invertierenden Schaltregler. Diese Spannungen sind im allgemeinen aber nicht sehr belastbar, meistens nur 0,5-1A also für deine Zwecke nicht geeignet, somit funktioniert die Schaltung mit dem LM350 oder 7812 auch nicht, da die -5V Leitung den Strom ziemlich sicher nicht verträgt.
Aufgrund der Beschreibung deines letzten Problems tippe ich darauf, dass du eine Hilfsspannung anzapfst, welche unter Belastung zusammenbricht allerdings ist das per Ferndiagnose rein geraten.
Mit dem PC-Netzteil wirst du nicht glücklich werden, ausser du baust es komplett um. Es gibt im Netz einige Umbauanleitungen wie das gemacht werden kann allerdings sollte man dafür schon viel Ahnung haben sonst ists gefährlich. Wenn man keine gedonnert bekommt kann dann das Netzteil abrauchen, dass zahlt keine Versicherung.
Ausserdem ist zu beachten, dass PC-Netzteile meist nur die 5V regeln und die 3,3V und 12V davon abgeleitet sind. Wird die 5V Schiene nicht ausreichend belastet, dann kann die Spannung an den 3,3 und 12 V Leitungen deutlich von den erwarteten Spannungen abweichen.
Offensichtlich ist dein altes Netzteil ein lineargeregeltes Netzteil, welches unter Last sehr warm wird. Wenn es aber für 2 A spezifiziert ist, dann sollte es auch die 1,5A aushalten. Das Netzteil ist mit Sicherheit gegen Überhitzung geschützt. Wenn es dir trotzdem zu warm wird, dann eventuell mit einem kleinen Lüfter kühlen. Damit steigt im Normalfall auch die Belastbarkeit, bevor der Regler den Ausgangsstrom begrenzt.
Grüße
Christian
Zum Netzteil: PC-Netzteile sind Schaltnetzteile, die hochbelastbaren 3,3V, 5V und 12V werden von einem primärgetakteten Flyback Schaltregler erzeugt. Diese sind sehr stark belastbar. Um die Spannungen zu ändern muss man sich schon etwas besser auskennen mit der Schaltnetzteiltopologie, vor allem auch, weil hier sehr hohe Spannugen bis 400V auftreten und die sind lebensgefährlich. Da du in deinem Netzteil einen 7905 Linearregler hast, welcher - (minus) 5V regelt tippe ich auf einen kleinen Zusatztrafo, der dafür abgestellt ist. Es müsste somit auch einen 7912 für -12V geben oder aber auch einen invertierenden Schaltregler. Diese Spannungen sind im allgemeinen aber nicht sehr belastbar, meistens nur 0,5-1A also für deine Zwecke nicht geeignet, somit funktioniert die Schaltung mit dem LM350 oder 7812 auch nicht, da die -5V Leitung den Strom ziemlich sicher nicht verträgt.
Aufgrund der Beschreibung deines letzten Problems tippe ich darauf, dass du eine Hilfsspannung anzapfst, welche unter Belastung zusammenbricht allerdings ist das per Ferndiagnose rein geraten.
Mit dem PC-Netzteil wirst du nicht glücklich werden, ausser du baust es komplett um. Es gibt im Netz einige Umbauanleitungen wie das gemacht werden kann allerdings sollte man dafür schon viel Ahnung haben sonst ists gefährlich. Wenn man keine gedonnert bekommt kann dann das Netzteil abrauchen, dass zahlt keine Versicherung.
Ausserdem ist zu beachten, dass PC-Netzteile meist nur die 5V regeln und die 3,3V und 12V davon abgeleitet sind. Wird die 5V Schiene nicht ausreichend belastet, dann kann die Spannung an den 3,3 und 12 V Leitungen deutlich von den erwarteten Spannungen abweichen.
Offensichtlich ist dein altes Netzteil ein lineargeregeltes Netzteil, welches unter Last sehr warm wird. Wenn es aber für 2 A spezifiziert ist, dann sollte es auch die 1,5A aushalten. Das Netzteil ist mit Sicherheit gegen Überhitzung geschützt. Wenn es dir trotzdem zu warm wird, dann eventuell mit einem kleinen Lüfter kühlen. Damit steigt im Normalfall auch die Belastbarkeit, bevor der Regler den Ausgangsstrom begrenzt.
Grüße
Christian
- norminator85
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kann ich meine beiden nt´s in reihe schalten und dann mit dem 7812 runter regeln?????
- norminator85
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oder gibt es noch ne andere möglichkeit igendwie 1,8V mehr raus zu kitzeln?
oder kann ich nicht doch irgendwie die 5 und 12v in reihe schalten?
es muss doch eine recht einfache lösung geben?!?!?!?!?!?!?!?!
oder kann ich nicht doch irgendwie die 5 und 12v in reihe schalten?
es muss doch eine recht einfache lösung geben?!?!?!?!?!?!?!?!
Hm ... eigentlich müsste die von mir veröffentlichte Schaltung aus Elektor genauso für 13.8 Volt funktionieren ... man muss nur den Poti am Ausgang etwas modifizieren, dass keine 19 Volt, sondern einfach nur 13.8 Volt herauskommen - ansonsten müssten die Werte passen.
War ursprünglich ausgelegt für 19 Volt und 5 Ampere Dauer, 10 Ampere kurzzeitig und hatte im Labor Wirkungsgrade um die 96%!
Falls es von Interesse ist, hier der Link:
http://www.elektor.de/Default.aspx?tabi ... earchText=
Ist aus dem Februar 2006 Heft, pdf darf ich leider lt. Elektor noch nicht posten ...
Mfg
Michael
War ursprünglich ausgelegt für 19 Volt und 5 Ampere Dauer, 10 Ampere kurzzeitig und hatte im Labor Wirkungsgrade um die 96%!
Falls es von Interesse ist, hier der Link:
http://www.elektor.de/Default.aspx?tabi ... earchText=
Ist aus dem Februar 2006 Heft, pdf darf ich leider lt. Elektor noch nicht posten ...
Mfg
Michael
- norminator85
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das is mir ne nummern zu hoch außer es gibt es als bausatz für günstig gelt! naja die sache is es darf auch net zu viel kosten sonnst kann ich mir ja gleich ein neues nt bauen und is das pc nt gehäuse stecken
Das mit der Reihenschaltung kannst du ganz schnell wieder vergessen, da sich die Spannungen im PC-Netzteil alle auf eine gemeinsame Masse beziehen, das heißt, es verhält sich wie 2 Netzteile, bei deinen die Minus-Pole fest miteinander verbunden sind. Und da ist auch keine Serienschaltung mehr möglich. Das Einzige, was du machen würdest bei einer "Serienschaltung" ist schlicht und ergreifend einen Kurzschluss einer der beiden Spannungen, was den Tod des Netzteils bedeutet.norminator85 hat geschrieben:oder gibt es noch ne andere möglichkeit igendwie 1,8V mehr raus zu kitzeln?
oder kann ich nicht doch irgendwie die 5 und 12v in reihe schalten?
es muss doch eine recht einfache lösung geben?!?!?!?!?!?!?!?!
Also ganz so einfach gehts dann doch nicht ... aber was würde dagegen sprechen, ein fertiges 13.8-Volt Netzteil zu kaufen? Ist glaube ich die billigste Lösung von allen ... und mit dem wenigsten Aufwand verbunden ...
Lg, Michael
Auf http://www.geist-electronic.de gibts den Bausatz ... anbei mal die Preise ...norminator85 hat geschrieben:das is mir ne nummern zu hoch außer es gibt es als bausatz für günstig gelt! naja die sache is es darf auch net zu viel kosten sonnst kann ich mir ja gleich ein neues nt bauen und is das pc nt gehäuse stecken
95-W-Laptop-Wandler
Stromversorgung für den Laptop im Auto:
Von 12V nach 19V mit 5A!
Eingangsspannung von 10 bis 15V - Wirkungsgrad 95%.
und nicht größer, als das Original-Netzteil.
060202-1BT: 95-W-Laptop-Wandler
Bauteile nach Stückliste ohne Platine € 59,70
Dazu Platine
EPS 050 029-1: Platine € 6,95
Mfg
Michael
- norminator85
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also wenn dann kauf ich eine eizelnen trafo und bau den rest selber, ein 7812 den ich da sicher brauch hab ich ja schon brauch jetzt nur ne schaltung zum gleichrichten! und die belegung von meinem BD245
das nt wird dann schön mit großem kühlblech für die bauteile und alles dann in das pc nt mit schönem lüfter und all solche tollen sachen also für den dauerbetrieb!
will ja auch was zum basteln haben! reicht ein 12 travo um da mit dem 7812 und drei dioden 13,8V und mit nem 7805 5V zu machen und kann ich bei 5V den gleichen transistor nehmen?
das nt wird dann schön mit großem kühlblech für die bauteile und alles dann in das pc nt mit schönem lüfter und all solche tollen sachen also für den dauerbetrieb!
will ja auch was zum basteln haben! reicht ein 12 travo um da mit dem 7812 und drei dioden 13,8V und mit nem 7805 5V zu machen und kann ich bei 5V den gleichen transistor nehmen?
Bitte nimm statt dem 7812 nen LM350, der braucht nur 2 Widerstände mehr und die ganze Schaltung ist sauberer als mit den 3 Dioden den Massebezug vom 7812 anzuheben. Vor allem, weil Dioden höchst nichtlinear sind und selten die 0,6 V haben wie angenommen. Kondensatoren am Ein- und Ausgang (100uF) nicht vergessen wegen Stabilität der Spannung (und Unterdrückung der Schwingneignug des Reglers).
- norminator85
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hat auch wer ne schaltung mit bauteilen wie ich das ganze aufbaue das ich 13,8V und 5V bei 10A bekomme
Was willst du denn mit den 5 Volt versorgen, den PC? Linear müsste der Regler dann einiges verbrutzeln, wenn er aus dem gleichen Trafo gespeist würde.
Also für 12 Volt ist ein 12 Volt Trafo zu wenig, der liefert dir gleichgerichtet unter Last etwa 15 Volt (die Vorwärtsspannung des Brückengleichrichters schon abgezogen), und von dem Wert musst du noch die Brummspannung über den Siebeelkos abziehen, dann wirst du bei etwa 12 Volt landen. Ein solcher Regler braucht aber alleine schon 3-4 Volt Dropout Spannung für sich selbst, also wirst du mindestens einen 15 Volt Trafo benötigen!
Einzige Ausnahme wäre, wenn du dich bei so genannten Low-Dropout Spannungsreglern umschaust ... die brauchen weniger Spannung ...
Wenn du schon linear regelst, kannst du ja gleich zu einem LM338K greifen, der ist einstellbar und kann bis zu 5 Ampere liefern, und das aus einem einzigen Bauteil ... einige Bauteile rundherum brauchst du noch, aber das wäre der einzige aktive Bauteil ...
Generell wäre aber anzudenken, bei höheren Strömen auf ein geschaltetes Prinzip zurückzugreifen, da die Verlustleistung hier enorm verringert wird ... außerdem willst du ja das Teil für den Dauerbetrieb auslegen, und da musst du ja keine topologische Heizkiste bauen, oder?
Allerdings würde ich wirklich mal bei Conrad oder so schauen, die haben oft günstige, geschaltete Netzgeräte, mit denen bist du im Endeffekt günstiger dran ... denk nur mal an Trafo, Gehäuse, Schaltung, Platine, ... keine Funktionsgarantie ...
Lg, Michael
Also für 12 Volt ist ein 12 Volt Trafo zu wenig, der liefert dir gleichgerichtet unter Last etwa 15 Volt (die Vorwärtsspannung des Brückengleichrichters schon abgezogen), und von dem Wert musst du noch die Brummspannung über den Siebeelkos abziehen, dann wirst du bei etwa 12 Volt landen. Ein solcher Regler braucht aber alleine schon 3-4 Volt Dropout Spannung für sich selbst, also wirst du mindestens einen 15 Volt Trafo benötigen!
Einzige Ausnahme wäre, wenn du dich bei so genannten Low-Dropout Spannungsreglern umschaust ... die brauchen weniger Spannung ...
Wenn du schon linear regelst, kannst du ja gleich zu einem LM338K greifen, der ist einstellbar und kann bis zu 5 Ampere liefern, und das aus einem einzigen Bauteil ... einige Bauteile rundherum brauchst du noch, aber das wäre der einzige aktive Bauteil ...
Generell wäre aber anzudenken, bei höheren Strömen auf ein geschaltetes Prinzip zurückzugreifen, da die Verlustleistung hier enorm verringert wird ... außerdem willst du ja das Teil für den Dauerbetrieb auslegen, und da musst du ja keine topologische Heizkiste bauen, oder?
Allerdings würde ich wirklich mal bei Conrad oder so schauen, die haben oft günstige, geschaltete Netzgeräte, mit denen bist du im Endeffekt günstiger dran ... denk nur mal an Trafo, Gehäuse, Schaltung, Platine, ... keine Funktionsgarantie ...
Lg, Michael
- norminator85
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wollt schon gern selber bauen gehäuse würd ich das alte pc net nehmen und platiene is ja auch net so wild !
ich will damit nur led´s betreiben also muss die spannung nicht sooooo sauber sein denke ich mir!
hat wer n schönen schaltplan?
mir ist wichtig das ich 13,5 und 5v in einem habe weil ich mir nicht 5 nt´s hinstellen will die immer laufen
ich will damit nur led´s betreiben also muss die spannung nicht sooooo sauber sein denke ich mir!
hat wer n schönen schaltplan?
mir ist wichtig das ich 13,5 und 5v in einem habe weil ich mir nicht 5 nt´s hinstellen will die immer laufen
Da gehts nicht um saubere Spannungen, da gehts um stabil funktionierende Regler ... und wenn du einem Regler zu wenig Spielraum gibst, arbeitet er instabil, schwingt er, macht im Prinzip das, was du nicht willst ... abgesehen davon, dass er eine geringere Ausgangsspannung liefert ...norminator85 hat geschrieben:ich will damit nur led´s betreiben also muss die spannung nicht sooooo sauber sein denke ich mir!
mir ist wichtig das ich 13,5 und 5v in einem habe weil ich mir nicht 5 nt´s hinstellen will die immer laufen
Wie hoch willst du denn die 5 Volt Leitung belasten?
LG, Michael
Also wenn das mit den 5 Volt und 10 Ampere noch gilt, dann bedenke, dass du bei einer Trafospannung von 12 Volt (die für den 12 Volt Regler zu wenig ist) bereits eine Verlustleistung von etwa 100 Watt im Regler / in den Transistoren hast! Das ist auf die Dauer gesehen nicht so einfach zu kühlen, besonders in einem geschlossenen Gehäuse!
LG, Michael
LG, Michael
- norminator85
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naja beides so 5A auf dauer würd mir schon reichen besser 8A
also brauch ich ein 15V travo gibt es sowas? oder 17V???
also brauch ich ein 15V travo gibt es sowas? oder 17V???
- norminator85
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naja sollt schön mit lüfter sein! also brauch das ganze ding dann 100W ohne die last die dran ist?Bazillus hat geschrieben:Also wenn das mit den 5 Volt und 10 Ampere noch gilt, dann bedenke, dass du bei einer Trafospannung von 12 Volt (die für den 12 Volt Regler zu wenig ist) bereits eine Verlustleistung von etwa 100 Watt im Regler / in den Transistoren hast! Das ist auf die Dauer gesehen nicht so einfach zu kühlen, besonders in einem geschlossenen Gehäuse!
LG, Michael
Für die 13.8 Volt brauchst du mindestens einen 15 Volt Trafo, der liefert dir einen Scheitelwert von etwa 21 Volt, abzüglich Vorwärtsspannung der Dioden und Leitungswiderständen sind wir bei etwa 19 Volt.
Angenommen du brauchst 13.8V und 5A, so verheizt der Regler zirka 25 Watt.
Angenommen du brauchst noch 5V und 8A, so verheizt der zweite Regler zirka 110 Watt.
Der Brückengleichrichter verheizt bei dem Gesamtstrom von 13A nochmal etwa 20 Watt, somit wären wir bei einer totalen Verlustleistung von 155 Watt. Viel Spaß beim Kühlen!
Dazu passend noch der Trafo, der die 13 Ampere * Wurzel 2 liefern können muss, also kannst du dich schon mal nach einem 15 Volt 20 Ampere Trafo umsehen. Dazu passend noch etwas größere Siebeelkos und eine Einschaltstrombegrenzung, damit es dir nicht gleich die Sicherungen durchschießt, wenn die Ladekondensatoren leer sind und der Trafo noch unmagnetisiert ist.
Somit wären wir bei einer Ausgangsleistung von 109 Watt bereits bei einer Eingangsleistung von mindestens 300 Watt, entsprechend einem Wirkungsgrad von 36 Prozent. Und ein Netzteil dieser Dimension ist schon kein Einsteiger-Gerät mehr ... schau mal, was die Teile alles kosten würden, Kühlkörper kannst du mindestens 40-50 Euro rechnen, Trafo bestimmt auch noch mal 30 Euro, Ringkern-Typ noch mehr ... schließlich soll ja auch noch alles in ein Gehäuse passen.
15 Volt Trafos sind Standardtrafos. Würde mich aber einmal interessieren, ob der Selbstbau da nicht wirklich um einiges teurer ist ...
LG, Michael
Angenommen du brauchst 13.8V und 5A, so verheizt der Regler zirka 25 Watt.
Angenommen du brauchst noch 5V und 8A, so verheizt der zweite Regler zirka 110 Watt.
Der Brückengleichrichter verheizt bei dem Gesamtstrom von 13A nochmal etwa 20 Watt, somit wären wir bei einer totalen Verlustleistung von 155 Watt. Viel Spaß beim Kühlen!
Dazu passend noch der Trafo, der die 13 Ampere * Wurzel 2 liefern können muss, also kannst du dich schon mal nach einem 15 Volt 20 Ampere Trafo umsehen. Dazu passend noch etwas größere Siebeelkos und eine Einschaltstrombegrenzung, damit es dir nicht gleich die Sicherungen durchschießt, wenn die Ladekondensatoren leer sind und der Trafo noch unmagnetisiert ist.
Somit wären wir bei einer Ausgangsleistung von 109 Watt bereits bei einer Eingangsleistung von mindestens 300 Watt, entsprechend einem Wirkungsgrad von 36 Prozent. Und ein Netzteil dieser Dimension ist schon kein Einsteiger-Gerät mehr ... schau mal, was die Teile alles kosten würden, Kühlkörper kannst du mindestens 40-50 Euro rechnen, Trafo bestimmt auch noch mal 30 Euro, Ringkern-Typ noch mehr ... schließlich soll ja auch noch alles in ein Gehäuse passen.
15 Volt Trafos sind Standardtrafos. Würde mich aber einmal interessieren, ob der Selbstbau da nicht wirklich um einiges teurer ist ...
LG, Michael
- norminator85
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- Registriert: Mi, 13.12.06, 21:45
oh gut also zurück zu dem pc nt! kann ich das in reihe mit meinem 13,8nt schalten? und dann den 7812????
das hab ich jetzt alles hier und will bauen
das hab ich jetzt alles hier und will bauen
Also das mit dem PC-Netzteil von der vorigen Seite ist auch nur bedingt zu empfehlen, da hier auch die -5 Volt Leitung mit dem gleichen Strom belastet wird ... und erfahrungsmäß sind PC-Netzteile auf der 3.3, 5 und 12 Volt-Schiene sehr stark, und auf der -5 und -12 Volt Schiene nur mit 1-2 Ampere zu belasten ... also auch nicht wirklich für Hochstromanwendungen zu gebrauchen.
Mein Vorschlag wäre daher, 15 Volt Trafo, gleichrichten und sieben, dann bist du bei etwa 21 Volt. Von hier aus einen geschalteten Regler speisen (es gibt auch solche Bauteile), der auf 13.8 Volt herunterregelt (und das auch mit wesentlich weniger Verlusten tut) und parallel dazu einen zweiten geschalteten Regler, der auf 5 Volt herunterregelt. Somit hast du 13.8 und 5 Volt, die auf die selbe Masse bezogen sind, in hohen Strömen verfügbar sind und mit geringen Verlusten geregelt werden.
Trotzdem würde ich den Aufwand relativieren
... ein einfaches 13.8-Volt Schaltnetzteil auf den PC gestellt tuts doch auch, oder?
Mfg
Michael
Mein Vorschlag wäre daher, 15 Volt Trafo, gleichrichten und sieben, dann bist du bei etwa 21 Volt. Von hier aus einen geschalteten Regler speisen (es gibt auch solche Bauteile), der auf 13.8 Volt herunterregelt (und das auch mit wesentlich weniger Verlusten tut) und parallel dazu einen zweiten geschalteten Regler, der auf 5 Volt herunterregelt. Somit hast du 13.8 und 5 Volt, die auf die selbe Masse bezogen sind, in hohen Strömen verfügbar sind und mit geringen Verlusten geregelt werden.
Trotzdem würde ich den Aufwand relativieren
Mfg
Michael
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danke... und kann ich die beiden nt´s in reihe schalten und dann mit dem 7812 runterregeln?
also ich würd dann nur die 5V von dem pc nt nehmen und die 13,8V von dem anderen!?
also ich würd dann nur die 5V von dem pc nt nehmen und die 13,8V von dem anderen!?
