Als ich wieder im Shop rumschnüffelte habe ich gesehen, dass z.B. bei der weißen K2 die Widerstände da standen.
Jetzt ist die Frage, ob diese Werte stimmen! !weiße K2 unter 12V mit 9,1 Ohm!
Ist das nicht ein bisschen wenig, wenn die max Spannung bei 5V liegt.
Oder meint ihr Kiloohm?
K2s und Widerstände
Moderator: T.Hoffmann
nein Doc, das ist schon vollkommen richtig.
Der Widerstand hängt auch immer mit dem Strom zusammen. Da eine K2 nunmal 1A braucht lässt sich das ganze sogar noch ganz einfach ausrechnen:
R=U/I, also R=8,3/1 = 8,3, weiss jetzt nich obs keine 8,3 gibt. das Problem liegt allerdings woanders.
Je höher der Strom desto höher muss die Verlustleistung des Widerstandes sein. Wenn du eine einzige K2 an 12V anschließst brauchst du schon einen Widerstand mit mehr als 8W und das ist verdammt viel. Glaube das nächste was es gibt sind 10W.
edit: bei reichelt finde ich in der größe den nächsten widerstand ers bei 11W, 9W mit 9,1Ohm gibts da garnicht.
Der Widerstand hängt auch immer mit dem Strom zusammen. Da eine K2 nunmal 1A braucht lässt sich das ganze sogar noch ganz einfach ausrechnen:
R=U/I, also R=8,3/1 = 8,3, weiss jetzt nich obs keine 8,3 gibt. das Problem liegt allerdings woanders.
Je höher der Strom desto höher muss die Verlustleistung des Widerstandes sein. Wenn du eine einzige K2 an 12V anschließst brauchst du schon einen Widerstand mit mehr als 8W und das ist verdammt viel. Glaube das nächste was es gibt sind 10W.
edit: bei reichelt finde ich in der größe den nächsten widerstand ers bei 11W, 9W mit 9,1Ohm gibts da garnicht.
- Doc_McCoy
- Hyper-User

- Beiträge: 1962
- Registriert: Sa, 03.06.06, 15:49
- Wohnort: Neualbenreuth
- Kontaktdaten:
Würde dann dieser Widerstand gehen klick
wenn ich meine K2 unter 12V betreiben möchte!
2. Problem das Universalnetzteil von Lumitronix hat nur 800mA
leuchtet die K2 da immernoch??
Oder wie betreibt man am günstigsten eine K2?? Wer hat schon Erfahrungen gemacht.
wenn ich meine K2 unter 12V betreiben möchte!
2. Problem das Universalnetzteil von Lumitronix hat nur 800mA
leuchtet die K2 da immernoch??
Oder wie betreibt man am günstigsten eine K2?? Wer hat schon Erfahrungen gemacht.
Hallo,
also wenn man das Datenblatt der K2 genauer unter die Lupe nimmt steht das meiste schon drin, 5 Volt im übrigen habe ich dort nicht gefunden, als maximale Betriebsspannung sind 4,23Volt angegeben, normale Betriebsspannung sind laut dem Herstellerdatenblatt 3,42Volt. Im Übrigen betreibst du die LED nicht mit einer Spannung sondern mit Strom. Die Spannungen die dort angegeben sind besagt nur aus wie viel Spannung über die LED während des Betriebs abfällt bzw. zum Betrieb haben sollte.
Wenn dein Netzteil nur 800mA liefert ist auch nicht weiter tragisch, da auch laut dem Herstellerdatenblatt bei 700mA schon 100lm erreicht werden, bei 1000mA 110lm. Ich vermute mal das du den Unterschied ausser in einem direktem Vergleich nicht bemerken wirst. Ausserdem ist bei dir der Unterschied ja auch ein wenig kleiner da dein Netzteil ja sogar 800mA bringen kann.
Ansonsten sind halt wie üblich:
Widerstand = (Betriebsspannung - LED Spannung )/Strom der LED
R= (U - Uled) / I
R= 12V - 3,42V / 760mA (hier taucht dann die Maximale Leistung deines Netzteils auf, 5% Reserve dem Netzteil zuliebe)
R= 8,58 / 0,75A
R= 11,44 Ohm
Normwert wäre 12 Ohm = fast perfekt da 10% widerstandstoleranz eingerechnet werden müssen. Im schlechtesten Fall 12 - 1,2Ohm = 10,8Ohm -> würde bedeuten das im worst case maximal 794mA fliessen würden, und dein Netzteil grad so im grünen Bereich bleiben würde.
Leistung des Widerstands
P = U (Spannung die über den Widerstand abfällt/verbraten wird) x I (Strom)
P = 8,58 x 0,75A
P = ~ 6,5W
Also liegt mit den Widerständen mit 9Watt richtig.
Spinnen wir das ganze weiter, nehmen wir die maximale LED Spannung aus dem Herstellerdatenblatt mit 4,23 Volt.
Wir haben uns für den 12 Ohm Widerstand entschieden, die LED ist etwas "schlechter" und braucht zum Betrieb die 4,23 Volt, was passiert?
I = U/R
I = (12Volt - 4,23Volt) / 12Ohm
I = 7,77Volt / 12Ohm
I = ~0,65A
Wie man sieht sink der Strom bis auf 0,65Ampere, also ist die Variante mit der hohen Spannung nicht so wild. Wenn man nun die LED an dem Netzteil ausreizen wollte müsste man das ganz neu Berechnen und den Widerstand kleiner wählen.
Jetzt wird weitergesponnen, jetzt könnte ja sein das wir ein Sensibelchen abbekommen, die LED die wir bekommen Leuchtet schon bei 2,79 Volt
I = U/R
I = (12Volt - 2,79Volt) / 12Ohm
I = 9,21Volt / 12Ohm
I = ~0,76A
Also würden wir unsere LED in diesem Fall mit 0,76Ampere Betrieben. Nochmals weiter gesponnen nehmen wir noch unsere 10% Widerstandstoleranz mit ins Boot:
I = U/R
I = (12Volt - 2,79Volt) / 10,8Ohm
I = 9,21Volt / 10,8Ohm
I = ~0,85A
Und nun würden wir das Netzteil über den vom Hersteller angegeben Bereich betrieben. ABER so schlimm kommt es meistens nicht, den das der Zufall so spiel das alle Toleranzangaben so zusammenspielen passiert nur im worst case
also in der Regel nicht.
Anzumerken wäre natürlich noch das dein Netzteil auch noch einer Toleranz unterliegt, die Ausgangsspannung geht 5 vielleicht sogar 10% daneben sofern es sich um ein geregeltes Netzteil handelt daneben.
Wollte nur mal zeigne wie eng es manchmal zu geht wenn man was an den Grenzen betriebt, das gilt für das Netzteil im oberen Fall aber auch wenn man eine LED an der Betriebsgrenze von z.B.: 1000mA berteibt.
Um das ganze vernünftig auszureizen (geht ja beim Basteln ja ohne Probleme da hat man ja Zeit) nimmt ma die LED und rechnet mal grob einen Vorwiderstand für 400-500mA aus, legt die LED samt Widerstand an die Betriebspannung und mist mit einem Spannungsmesser wie viel Volt über die LED genau abfällt, und rechnet nach den oben angegeben Formel den richtigen Widerstand aus.
Das ist im Übrigen der Grund warum bei manchen die LEDs ewig heben, und bei machen andauernd abfackeln.
Bitte den Beitrag nicht falsch verstehn, sollte nicht Besserwissermäsig rüberkomme, wollte nur mal ein wenig Wissen weitergeben
Korrekturen gerne erwünscht falls ich was falsch niedergeschirben habe.
Im Übrigen: Meiner meinung nach ziemliche Verschwendung 12Volt als Betriebsspannung für das Vorhaben zu nehmen, 6Volt wären viel Pratischer, im oberen Fall verbräts du mehr Leistung am Widerstand als für den Betieb der LED

also wenn man das Datenblatt der K2 genauer unter die Lupe nimmt steht das meiste schon drin, 5 Volt im übrigen habe ich dort nicht gefunden, als maximale Betriebsspannung sind 4,23Volt angegeben, normale Betriebsspannung sind laut dem Herstellerdatenblatt 3,42Volt. Im Übrigen betreibst du die LED nicht mit einer Spannung sondern mit Strom. Die Spannungen die dort angegeben sind besagt nur aus wie viel Spannung über die LED während des Betriebs abfällt bzw. zum Betrieb haben sollte.
Wenn dein Netzteil nur 800mA liefert ist auch nicht weiter tragisch, da auch laut dem Herstellerdatenblatt bei 700mA schon 100lm erreicht werden, bei 1000mA 110lm. Ich vermute mal das du den Unterschied ausser in einem direktem Vergleich nicht bemerken wirst. Ausserdem ist bei dir der Unterschied ja auch ein wenig kleiner da dein Netzteil ja sogar 800mA bringen kann.
Ansonsten sind halt wie üblich:
Widerstand = (Betriebsspannung - LED Spannung )/Strom der LED
R= (U - Uled) / I
R= 12V - 3,42V / 760mA (hier taucht dann die Maximale Leistung deines Netzteils auf, 5% Reserve dem Netzteil zuliebe)
R= 8,58 / 0,75A
R= 11,44 Ohm
Normwert wäre 12 Ohm = fast perfekt da 10% widerstandstoleranz eingerechnet werden müssen. Im schlechtesten Fall 12 - 1,2Ohm = 10,8Ohm -> würde bedeuten das im worst case maximal 794mA fliessen würden, und dein Netzteil grad so im grünen Bereich bleiben würde.
Leistung des Widerstands
P = U (Spannung die über den Widerstand abfällt/verbraten wird) x I (Strom)
P = 8,58 x 0,75A
P = ~ 6,5W
Also liegt mit den Widerständen mit 9Watt richtig.
Spinnen wir das ganze weiter, nehmen wir die maximale LED Spannung aus dem Herstellerdatenblatt mit 4,23 Volt.
Wir haben uns für den 12 Ohm Widerstand entschieden, die LED ist etwas "schlechter" und braucht zum Betrieb die 4,23 Volt, was passiert?
I = U/R
I = (12Volt - 4,23Volt) / 12Ohm
I = 7,77Volt / 12Ohm
I = ~0,65A
Wie man sieht sink der Strom bis auf 0,65Ampere, also ist die Variante mit der hohen Spannung nicht so wild. Wenn man nun die LED an dem Netzteil ausreizen wollte müsste man das ganz neu Berechnen und den Widerstand kleiner wählen.
Jetzt wird weitergesponnen, jetzt könnte ja sein das wir ein Sensibelchen abbekommen, die LED die wir bekommen Leuchtet schon bei 2,79 Volt
I = U/R
I = (12Volt - 2,79Volt) / 12Ohm
I = 9,21Volt / 12Ohm
I = ~0,76A
Also würden wir unsere LED in diesem Fall mit 0,76Ampere Betrieben. Nochmals weiter gesponnen nehmen wir noch unsere 10% Widerstandstoleranz mit ins Boot:
I = U/R
I = (12Volt - 2,79Volt) / 10,8Ohm
I = 9,21Volt / 10,8Ohm
I = ~0,85A
Und nun würden wir das Netzteil über den vom Hersteller angegeben Bereich betrieben. ABER so schlimm kommt es meistens nicht, den das der Zufall so spiel das alle Toleranzangaben so zusammenspielen passiert nur im worst case
Anzumerken wäre natürlich noch das dein Netzteil auch noch einer Toleranz unterliegt, die Ausgangsspannung geht 5 vielleicht sogar 10% daneben sofern es sich um ein geregeltes Netzteil handelt daneben.
Wollte nur mal zeigne wie eng es manchmal zu geht wenn man was an den Grenzen betriebt, das gilt für das Netzteil im oberen Fall aber auch wenn man eine LED an der Betriebsgrenze von z.B.: 1000mA berteibt.
Um das ganze vernünftig auszureizen (geht ja beim Basteln ja ohne Probleme da hat man ja Zeit) nimmt ma die LED und rechnet mal grob einen Vorwiderstand für 400-500mA aus, legt die LED samt Widerstand an die Betriebspannung und mist mit einem Spannungsmesser wie viel Volt über die LED genau abfällt, und rechnet nach den oben angegeben Formel den richtigen Widerstand aus.
Das ist im Übrigen der Grund warum bei manchen die LEDs ewig heben, und bei machen andauernd abfackeln.
Bitte den Beitrag nicht falsch verstehn, sollte nicht Besserwissermäsig rüberkomme, wollte nur mal ein wenig Wissen weitergeben
Korrekturen gerne erwünscht falls ich was falsch niedergeschirben habe.
Im Übrigen: Meiner meinung nach ziemliche Verschwendung 12Volt als Betriebsspannung für das Vorhaben zu nehmen, 6Volt wären viel Pratischer, im oberen Fall verbräts du mehr Leistung am Widerstand als für den Betieb der LED
@@Doc_McCoy -> editier mal deinen Link etwas kürzer, dann gehts mit dem Seitenumbruch etwas besser
9 Watt
9 Watt
PrimaFightclub hat geschrieben:habe grade den link editiert.
- Doc_McCoy
- Hyper-User

- Beiträge: 1962
- Registriert: Sa, 03.06.06, 15:49
- Wohnort: Neualbenreuth
- Kontaktdaten:
Danke @zuBBu und @Fightclub!
Hab jetzt in etwa ein viertel vom Post von zuBBu gelesen, war auch schon sehr hilfreich.
Aber da ich jetzt schon müde(viel Arbeit) bin lese ich mir den Rest morgen durch.
Noch eine Frage, die mir so nebenbei kommt: Wieso haben die farbverschiedenen K2s unterschiedliche Lumen??
Liegt das an der Wellenlänge(nm)???
Hab jetzt in etwa ein viertel vom Post von zuBBu gelesen, war auch schon sehr hilfreich.
Aber da ich jetzt schon müde(viel Arbeit) bin lese ich mir den Rest morgen durch.
Noch eine Frage, die mir so nebenbei kommt: Wieso haben die farbverschiedenen K2s unterschiedliche Lumen??
Liegt das an der Wellenlänge(nm)???
Hi,
Dumme frage *G*
also kann man z.b. die k2 auch mit 30V betreiben
wenn man eine Konstantstromquelle hat die 700mAh hat aber 30V ???
Schonmal danke für die antworten
Dumme frage *G*
also kann man z.b. die k2 auch mit 30V betreiben
wenn man eine Konstantstromquelle hat die 700mAh hat aber 30V ???
Schonmal danke für die antworten
Hallo MTecK,
ja, die maximale Ausgangspannung wäre 30 Volt, soweit wird die Spannung aber nicht hoch gehen sondern soweit bis die 700mA erreicht sind, im Fall der K2 um die oben angegeben 3,5 Volt.
cu
ja, die maximale Ausgangspannung wäre 30 Volt, soweit wird die Spannung aber nicht hoch gehen sondern soweit bis die 700mA erreicht sind, im Fall der K2 um die oben angegeben 3,5 Volt.
cu
Also das ist so eine Konstantstrom quelle mit 700mAh aber die hat 30V und meine frage ist ob ich die K2 daran betreiben könnte oder ob sie dann zu viel Spannung hat ?
Ich weis jetzt nicht wo das Probelem ist aber hier ist doch alles Beantwortet:MTecK hat geschrieben:Also das ist so eine Konstantstrom quelle mit 700mAh aber die hat 30V und meine frage ist ob ich die K2 daran betreiben könnte oder ob sie dann zu viel Spannung hat ?
zuBBu hat geschrieben:Hallo MTecK,
ja, die maximale Ausgangspannung wäre 30 Volt, soweit wird die Spannung aber nicht hoch gehen sondern soweit bis die 700mA erreicht sind, im Fall der K2 um die oben angegeben 3,5 Volt.
cu
- Doc_McCoy
- Hyper-User

- Beiträge: 1962
- Registriert: Sa, 03.06.06, 15:49
- Wohnort: Neualbenreuth
- Kontaktdaten:
Könnte man eigentlich auch eine K2 unter 12 V mit einem Spannungsregler betreiben, weil so ~10Watt-Widerstände verbraten ziemlich viel Wärme.
http://www.pollin.de/shop/downloads/D170088D.PDF
^^Hier ist ein Datenblatt für einen Spannungsregler(12V 1A)
http://www.pollin.de/shop/downloads/D170088D.PDF
^^Hier ist ein Datenblatt für einen Spannungsregler(12V 1A)
Doc_McCoy hat geschrieben:Könnte man eigentlich auch eine K2 unter 12 V mit einem Spannungsregler betreiben, weil so ~10Watt-Widerstände verbraten ziemlich viel Wärme.
http://www.pollin.de/shop/downloads/D170088D.PDF
^^Hier ist ein Datenblatt für einen Spannungsregler(12V 1A)
Allse was mach nicht braucht und vernichten muss nennt man Verlustleistung, und ob du die mit einem Widerstand in wärme wandels oder mit einem linear geregeltem Spannungsregler in wärme wandelst ist egal, ist gleich
Weniger ist es nur mit einem Schaltnetzteil.
grüße zuBBu


