Dimmer + wenn Schaltung?
Moderator: T.Hoffmann
Hallo,
Ich würde gerne eine Schaltung konstruieren bei der ich ein LED Band habe und diese aber unterschiedlich angesteuert werden soll.
Das heißt die Leiste soll dauernd an sein, wenn ich aber nun ein anderen schalter betätige sollte diese Leiste weiterhin leuchten aber nicht mehr mit voller leistung.
Die zur Verfügung stehende stromquelle ist 12V Gleichstrom.
Achja, es sollte nach Möglichkeit kein relais zum Einsatz kommen und wiederstände so klein wie möglich sein, da alles recht kompakt sein soll und wenig Wärme erzeugen soll.
Im Moment kann ich auch noch nicht sagen, wie das LED Band aufgebaut ist, weiß bisher nur, das es aus 8 weißen Dioden besteht.
Kann mir da jemand vielleicht etwas auf die Sprünge helfen?
Ich würde gerne eine Schaltung konstruieren bei der ich ein LED Band habe und diese aber unterschiedlich angesteuert werden soll.
Das heißt die Leiste soll dauernd an sein, wenn ich aber nun ein anderen schalter betätige sollte diese Leiste weiterhin leuchten aber nicht mehr mit voller leistung.
Die zur Verfügung stehende stromquelle ist 12V Gleichstrom.
Achja, es sollte nach Möglichkeit kein relais zum Einsatz kommen und wiederstände so klein wie möglich sein, da alles recht kompakt sein soll und wenig Wärme erzeugen soll.
Im Moment kann ich auch noch nicht sagen, wie das LED Band aufgebaut ist, weiß bisher nur, das es aus 8 weißen Dioden besteht.
Kann mir da jemand vielleicht etwas auf die Sprünge helfen?
Zuletzt geändert von Frank_83 am Mi, 02.05.12, 13:23, insgesamt 1-mal geändert.
Hallo Frank,
herzlich willkommen im Forum.
Schau doch mal hier nach:
viewtopic.php?f=35&t=4432
könnte hilfreich sein.
Gruß Mr. Fix-it
herzlich willkommen im Forum.
Schau doch mal hier nach:
viewtopic.php?f=35&t=4432
könnte hilfreich sein.
Gruß Mr. Fix-it
Hallo Frank_83.
In dem von Mr. Fix-it genannten Threat oist schon das was du suchst:
viewtopic.php?f=35&t=4432#p111931
Je nach eingesetzten LEDs nimmt du eine von den Schaltungen. Gegebenenfalls kannst du diese Schaltung auch dazu nehmen, KSQs mit PWM-Eingang zu steuern. Dann kannst du auch Hochleistungs LEDs (HP-LEDs) "verarzten.
Gruß
In dem von Mr. Fix-it genannten Threat oist schon das was du suchst:
viewtopic.php?f=35&t=4432#p111931
Je nach eingesetzten LEDs nimmt du eine von den Schaltungen. Gegebenenfalls kannst du diese Schaltung auch dazu nehmen, KSQs mit PWM-Eingang zu steuern. Dann kannst du auch Hochleistungs LEDs (HP-LEDs) "verarzten.
Gruß
Hallo.
ok. Dann keine Anpassung.
Dann schau mal hier:
http://www.david-th.de/elektro/?site=p_009
Gruß
ok. Dann keine Anpassung.
Dann schau mal hier:
http://www.david-th.de/elektro/?site=p_009
Gruß
Danke erstmal für die bisher gezeigten sachen. Hätte jetzt nich gedacht, das die schaltung so "aufwendig" is.
Hatte mir was mit nem paar transistoren und nem wiederstand vorgestellt.
Was für eine aufgabe hat denn der kontroller ne555 eigentlich und was bedeuten die ganzen anschlüsse? Kenn mich mit den dingern überhaupt nich aus.
Hatte mir was mit nem paar transistoren und nem wiederstand vorgestellt.
Was für eine aufgabe hat denn der kontroller ne555 eigentlich und was bedeuten die ganzen anschlüsse? Kenn mich mit den dingern überhaupt nich aus.
Hallo Frank_83.
Der 555er ist DER Methusalem - es gibt dieses IC seit 1972! - in der Elektronik und ist ein Timer-Baustein. Diesen kann man über seine Eingänge in seinem Zeitverhalten in sehr weiten Grenzen anpassen. Es ist für die Elektroniker der Universal-Baustein. Es gibt Tonerzeugungen, Zeitgeber, und in Zusammenarbeit mit noch ein paar weiteren Bausteinen sind im Grunde keinerlei Grenzen gesetzt. Praktisch ein µC auf analog Basis.
Schaust du hier:
http://www.elektronik-kompendium.de/sit ... 206115.htm
Das Problem bei den LEDs ist, dass du es hier mit Bauteieln zuu tun hast, die einen konstanten Strom benötigen. Einfach einen Widerstand hinzu- oder wegschalten ist hier nicht die Lösung. Du musst also dafür sorgen, dass der Strom getaktet zu der LED kommt. Kurzer Strom-Impuls wenig Licht, langer Stom-Impuls viel Licht (für unsere menschliche Optik gesehen). Man hat es hier mit der sogenannten PulsWeitenModulation - PWM- zu tun. Du kannst auch das Ausganssignal auf "Hochleitungs-Konstantstromquellen" geben, anstatt auf den Leistungs-Transitor, und so ganze Batterien von High-Power LEDs "dimmen".
Gruß
Der 555er ist DER Methusalem - es gibt dieses IC seit 1972! - in der Elektronik und ist ein Timer-Baustein. Diesen kann man über seine Eingänge in seinem Zeitverhalten in sehr weiten Grenzen anpassen. Es ist für die Elektroniker der Universal-Baustein. Es gibt Tonerzeugungen, Zeitgeber, und in Zusammenarbeit mit noch ein paar weiteren Bausteinen sind im Grunde keinerlei Grenzen gesetzt. Praktisch ein µC auf analog Basis.
Schaust du hier:
http://www.elektronik-kompendium.de/sit ... 206115.htm
Das Problem bei den LEDs ist, dass du es hier mit Bauteieln zuu tun hast, die einen konstanten Strom benötigen. Einfach einen Widerstand hinzu- oder wegschalten ist hier nicht die Lösung. Du musst also dafür sorgen, dass der Strom getaktet zu der LED kommt. Kurzer Strom-Impuls wenig Licht, langer Stom-Impuls viel Licht (für unsere menschliche Optik gesehen). Man hat es hier mit der sogenannten PulsWeitenModulation - PWM- zu tun. Du kannst auch das Ausganssignal auf "Hochleitungs-Konstantstromquellen" geben, anstatt auf den Leistungs-Transitor, und so ganze Batterien von High-Power LEDs "dimmen".
Gruß
Hi Strumboe,
Jetzt verstehe ich das solangsam.
Hatte mir den Ne555 auch schon auf Wikipedia angeschaut. Mich hat das mit dem Timer immer gewundert, da ich mir darunter vorgestellt habe, das er dann immer nach ner Weile alles stromlos oder hallt einschaltet.
Wenn ich das dann richtig verstanden habe, liegt das dann an den Kondensatoren wie die pulsbreite sein soll.
Auf dieser Seite hier,
http://www.sgaf.de/node/253288
Habe ich diesen Schaltplan gefunden.
http://www.wintersohle.de/pix/sgaf/S6-T ... ltplan.jpg
Die Leitung des Nebelscheinwerfers kann ich getrost weglassen, die wird nicht benötigt. Die Bezeichnung für tagfahrlicht und Dauerplus müssten getauscht werden, denke ich.
Nun habe ich aber das Problem, das Ich ja drei Adern herausbekomme.
Wie werden die dann angeschlossen, die LEDs benötigen ja nur zwei Adern.
Und wie kann ich ausrechnen, wieviel LEDs in Reihe ich damit Versorgen kann und wie die pulsbreite sein soll? Oder spielt das keine Rolle wieviel LEDs da drin sind, da der Strom in reihe ja gleich bleibt.
Jetzt verstehe ich das solangsam.
Hatte mir den Ne555 auch schon auf Wikipedia angeschaut. Mich hat das mit dem Timer immer gewundert, da ich mir darunter vorgestellt habe, das er dann immer nach ner Weile alles stromlos oder hallt einschaltet.
Wenn ich das dann richtig verstanden habe, liegt das dann an den Kondensatoren wie die pulsbreite sein soll.
Auf dieser Seite hier,
http://www.sgaf.de/node/253288
Habe ich diesen Schaltplan gefunden.
http://www.wintersohle.de/pix/sgaf/S6-T ... ltplan.jpg
Die Leitung des Nebelscheinwerfers kann ich getrost weglassen, die wird nicht benötigt. Die Bezeichnung für tagfahrlicht und Dauerplus müssten getauscht werden, denke ich.
Nun habe ich aber das Problem, das Ich ja drei Adern herausbekomme.
Wie werden die dann angeschlossen, die LEDs benötigen ja nur zwei Adern.
Und wie kann ich ausrechnen, wieviel LEDs in Reihe ich damit Versorgen kann und wie die pulsbreite sein soll? Oder spielt das keine Rolle wieviel LEDs da drin sind, da der Strom in reihe ja gleich bleibt.
Hallo,
ich habe jetzt mal in dem Programm LTspice die Blinker/Blitzer Schaltung Nr.3 von viewtopic.php?f=35&t=4432#p111931 abgeändert.
In der Simulation habe ich nun bei offenem S1 längere impulse an den LED's.
Bei geschlossenem S1 sind die Impulse kürzer bei gleichem Strom.
Habe ich dadurch denn erreicht, dass wenn S1 geschlossen wird die LED's gedimmt werden oder habe ich einfach nur Bockmist gebaut? Wäre nett, wenn sich das mal jemand anschauen könnte.
ich habe jetzt mal in dem Programm LTspice die Blinker/Blitzer Schaltung Nr.3 von viewtopic.php?f=35&t=4432#p111931 abgeändert.
In der Simulation habe ich nun bei offenem S1 längere impulse an den LED's.
Bei geschlossenem S1 sind die Impulse kürzer bei gleichem Strom.
Habe ich dadurch denn erreicht, dass wenn S1 geschlossen wird die LED's gedimmt werden oder habe ich einfach nur Bockmist gebaut? Wäre nett, wenn sich das mal jemand anschauen könnte.
Zuletzt geändert von Frank_83 am Sa, 12.05.12, 10:34, insgesamt 1-mal geändert.
Da geht es schon mal los... 8 LEDs können nicht in (einer) Reihe an 12V betrieben werden. Wenn es rote oder gelbe wären, dann ginge 2x4, sonst (weiß/blau/grün) 4x2 (in diesem Fall vmtl. mit Step-Down Wandler)oder doch 1x8 aber dann mit einem Step Up Wandler davor.Im Moment kann ich auch noch nicht sagen, wie das LED Band aufgebaut ist, weiß bisher nur, das es aus 8 weißen Dioden besteht.
=> Ohne den Aufbau des LED Bands zu kennen, macht die Diskussion keinen Sinn (Step Up/Down Wandler sind meist nicht dimmbar)
Hat hier keiner ne Ahnung davon?
Kann mir keiner sagen, ob das so mit der Schaltung vom Prinzip her funktioniert?
@Borax
is doch erstmal egal wie das Band aufgebaut ist. Zur not, wird es hallt gegen etwas ausgetauscht das zu der Schaltung passt.
Die Vorhandenen LED's müssen sowieso helleren weichen, denke da an Superflux LEDS
Kann mir keiner sagen, ob das so mit der Schaltung vom Prinzip her funktioniert?
@Borax
is doch erstmal egal wie das Band aufgebaut ist. Zur not, wird es hallt gegen etwas ausgetauscht das zu der Schaltung passt.
Die Vorhandenen LED's müssen sowieso helleren weichen, denke da an Superflux LEDS
Wo ist das Problem? Einfach per Schalter einen Widerstand zuschalten, der die Spannung etwas reduziert.
Je vier Superflux in Reihe an 12 Volt lässt diese mit etwa 30 mA laufen, was ca. 15 Lumen pro LED ergibt.
Ein Widerstand von wenigen Ohm reduziert die Spannung um wenige 1/10 Volt, womit die LED nur noch mit
15-20 mA laufen und 5-8 Lumen abgeben. Das zwei, drei mal parallel sind 8 oder 12 LED, der Schalter
überbrückt den Widerstand - Fertig. Kleiner und einfacher geht es nicht.
Je vier Superflux in Reihe an 12 Volt lässt diese mit etwa 30 mA laufen, was ca. 15 Lumen pro LED ergibt.
Ein Widerstand von wenigen Ohm reduziert die Spannung um wenige 1/10 Volt, womit die LED nur noch mit
15-20 mA laufen und 5-8 Lumen abgeben. Das zwei, drei mal parallel sind 8 oder 12 LED, der Schalter
überbrückt den Widerstand - Fertig. Kleiner und einfacher geht es nicht.
Das war ja mein auch mein erster Gedankengang, aber da wurde ja gesagt das das so einfach nich möglich wäre.stoske hat geschrieben:Wo ist das Problem? Einfach per Schalter einen Widerstand zuschalten, der die Spannung etwas reduziert.
Je vier Superflux in Reihe an 12 Volt lässt diese mit etwa 30 mA laufen, was ca. 15 Lumen pro LED ergibt.
Ein Widerstand von wenigen Ohm reduziert die Spannung um wenige 1/10 Volt, womit die LED nur noch mit
15-20 mA laufen und 5-8 Lumen abgeben. Das zwei, drei mal parallel sind 8 oder 12 LED, der Schalter
überbrückt den Widerstand - Fertig. Kleiner und einfacher geht es nicht.
Nein. Ist es eben nicht. Wahrscheinlich ist es wirklich eine irgendwie aufgebaute kombinierte Serien/Parallelschaltung + Vorwiderstände (dann geht es mit einem simplen Widerstand wie von stoske vorgeschlagen problemlos), aber sicher ist es eben nicht, wenn man das Ding nicht kennt. Schlimmstenfalls enthält es eine Schalt-KSQ die aus den 12V Eingang ~3V für die LEDs macht und die LEDs sind alle parallel geschaltet. Dann wird das mit einem simplen Widerstand zum Dimmen nix. Aber wenn Du sowieso vorhast, andere LEDs zu verwenden und eine in dem LED-Band ggf. vorhandene Ansteuerungselektronik zu überbrücken, dann ist die Sachlage natürlich wieder genauso einfach wie von stoske erklärt, weil man ja dann den Aufbau kennt.is doch erstmal egal wie das Band aufgebaut ist.
Borax hat geschrieben:Nein. Ist es eben nicht. Wahrscheinlich ist es wirklich eine irgendwie aufgebaute kombinierte Serien/Parallelschaltung + Vorwiderstände (dann geht es mit einem simplen Widerstand wie von stoske vorgeschlagen problemlos), aber sicher ist es eben nicht, wenn man das Ding nicht kennt. Schlimmstenfalls enthält es eine Schalt-KSQ die aus den 12V Eingang ~3V für die LEDs macht und die LEDs sind alle parallel geschaltet. Dann wird das mit einem simplen Widerstand zum Dimmen nix. Aber wenn Du sowieso vorhast, andere LEDs zu verwenden und eine in dem LED-Band ggf. vorhandene Ansteuerungselektronik zu überbrücken, dann ist die Sachlage natürlich wieder genauso einfach wie von stoske erklärt, weil man ja dann den Aufbau kennt.is doch erstmal egal wie das Band aufgebaut ist.
Ok, aber selbst wenn da noch ne KSQ dazwischen hängen würde, könnte man doch einfach nen widerstand vor der KSQ haben um deren eingangsspannung zu verringern und somit auch die Ausgangsspannung.
Nicht unbedingt. Bei einer linearen KSQ ja, bei einer Schalt-KSQ kann es durchaus auch sein, dass es entweder an (Spannung reicht) oder aus (Spannung zu gering) ist, aber nichts dazwischen. Und selbst bei einer linearen KSQ könnte es sehr schwierig werden einen geeigneten Vorwiderstand zu finden, insbesondere falls die 12V nicht 100% konstant sind.
Wenn es möglichst klein und einfach sein soll, was willst du dann mit einer KSQ? Du brauchst
ein paar Superflux, einen Widerstand, einen Schalter und ein Netzteil. Mehr nicht. Ansonsten
solltest du mal beschreiben was du noch hast, warum du das unbedingt nutzen willst und was
das ganze überhaupt werden soll.
ein paar Superflux, einen Widerstand, einen Schalter und ein Netzteil. Mehr nicht. Ansonsten
solltest du mal beschreiben was du noch hast, warum du das unbedingt nutzen willst und was
das ganze überhaupt werden soll.




